Review Recettear An Item Shop’s Tale

recettear

Sitzt ihr gerade zu Hause und wisst nicht was ihr spielen sollt? Keine Lust auf Zombieschnetzelein, mit meterhohen Schwertern auf Monster einschlagen, mit Raketenwerfern gegen Mechs kämpfen oder Aufbau-Strategiespiel? Oder braucht ihr einfach einmal Abwechslung ? Einfach nur mal einen kleinen Laden haben und seine Waren an NPC verkaufen? Dann seid ihr in dieser Review zu Recettear An Item Shop’s Tale genau richtig! Kommen wir erst einmal zu den Allgemeinen Fakten von Recettear. Das Entwicklerstudio von Recettear ist EasyGameStation dabei handelt es sich um ein japanisches Indieentwicklerstudio. Erschienen ist es auf Steam und wurde durch Carpe Fulgur herausgebracht. Das erste Erscheinungsdatum ist der Dezember 2007 in Japan, dann der 10.September 2010 in Nord Amerika und zur selben Zeit in Europa. Es ist ein Single-player Actionrollenspiel und Shop Simulator. Es kostet um die 15 € auf Steam. Das sollte an Fakten genügen gehen wir also zum Spiel an sich über. In Recettear spielt ihr ein junges Mädchen, die die Schulden ihres Vater bei der Bank Terme Finance begleichen muss. Deshalb muss Recette Lemongrass (so heißt die Protagonisten) ihr Haus,unter der Leitung von Tear einer Fee von Terme Finance, in einen Laden verwandeln. Auf die Hilfe ihres Vaters kann sie dabei nicht setzten, denn der ist losgezogen um ein Abenteuer zu werden. Aber als ob das noch nicht schlimm genug wäre, ist man selbst ein komplett planloser Protagonisten, aber glücklicherweise hat man ja Tear. Nachdem mein die ersten Instruktionen von Tear erhalten hat, die ersten Item bei einem Großhandel gekauft hat, geht es auch schon los und man verkauft seine ersten Gegenstände. Man erhält natürlich noch viele nützliche Tipps und Hilfestellungen von Tear um nicht komplett unterzugehen beim ersten Verkaufen zu versagen und um auch Profit zu machen, denn darum geht es im gesamten Spiel. Aber Profit machen ist nicht alles was in diesen Spiel machen könnt, denn im Laufe der ersten paar Tage lernt man die Abenteuergilde kennen und einen jungen Krieger, der einen ‚Sponsor‘ braucht um in der Abenteuergilde zu arbeiten. Natürlich kann unsere gutmütige Protagonisten nicht nein sagen und hilft ihm. Damit schaltet man den nächsten großen Aspekt des Spiels, nämlich den Actionrollenspielantei. In der Abenteuergilde könnt ihr, also eure Kämpfer, euch durch Dungeons kämpfen damit eure Kämpfer mächtiger werden und ihr seltene Items findet, die ihr dann in eurem Laden dann verkaufen könnt und somit kommt ihr an noch mehr Geld. Es gibt viele verschiedene Gegenstände die alle einen unterschiedlichen Basiswert haben für den er verkauft wird, Gegenstände die ihr in Dungeons findet können Nummer hinter ihren Namen haben, damit sind sie wertvoller und können für noch mehr verkauft werden. Man merkt schon man kann dieses Spiel in zwei Wörtern Zusammenfassen Geld und Profit. Zum Schluss noch ein paar Worte zum Grafikstil denn dieser ist wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack, denn es handelt sich um einen Animestil. Mir als Anime und Manga Fan sprach es natürlich gleich an, weswegen mir der Grafikstil sehr gut gefällt.

Wertung: 4er gelb

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